WinFuture-Forum.de: Fehler im Eventlog - frisch aufgesetztes Windows 7 Pro x64 - WinFuture-Forum.de

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Alle Informationen zum Thema Windows 7 in unserem Special. Windows 7 Download, FAQ und neue Funktionen im Überblick.
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Fehler im Eventlog - frisch aufgesetztes Windows 7 Pro x64

#1 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 04. Juli 2012 - 08:27

Nachdem ich jetzt meinen neuen PC noch mal neu aufgesetzt habe (Partitionen über die Datenträgerverwaltung angelegt bzw. vergrößert und danach ist der Rechner nicht mehr sauber hochgefahren), habe ich laut dem Eventlog schon wieder ein paar Probleme. :(

1. Haufenweise An- und Abmeldungen:

Eingefügtes Bild

Ist das bei Windows 7 normal?


2. im Leerlauf (ca. 1 Stunde) kam die Meldung, dass "WinSATRestorePower powercfg -setactive" dem Autostart hinzugefügt wurde.

--> kurze Zeit später hat der Bildschirm dann komisch gezuckt und im Eventlog habe ich dazu folgende Fehlermeldung gefunden:

Fehlerbucket 41746630, Typ 4
Ereignisname: APPCRASH
Antwort: Nicht verfügbar
CAB-Datei-ID: 0

Problemsignatur:
P1: winsat.exe
P2: 6.1.7601.17514
P3: 4ce798fc
P4: KERNELBASE.dll
P5: 6.1.7601.17651
P6: 4e21213c
P7: 80000003
P8: 0000000000033172
P9:
P10:

Angefügte Dateien:
C:\Users\xxx\AppData\Local\Temp\WER3A91.tmp.WERInternalMetadata. xml

Diese Dateien befinden sich möglicherweise hier:
C:\ProgramData\Microsoft\Windows\WER\ReportArchive\ AppCrash_winsat.exe_3a58a318b342c225a96e38127186f6555f24252_10f45754

Analysesymbol:
Es wird erneut nach einer Lösung gesucht: 0
Berichtskennung: 57cb3b48-c4db-11e1-1f8f-bc3ff4369993
Berichtstatus: 0


--- danach:

Name der fehlerhaften Anwendung: winsat.exe, Version: 6.1.7601.17514, Zeitstempel: 0x4ce798fc
Name des fehlerhaften Moduls: KERNELBASE.dll, Version: 6.1.7601.17651, Zeitstempel: 0x4e21213c
Ausnahmecode: 0x80000003
Fehleroffset: 0x0000000000033172
ID des fehlerhaften Prozesses: 0xd78
Startzeit der fehlerhaften Anwendung: 0x01cd58e812fdcc56
Pfad der fehlerhaften Anwendung: C:\Windows\system32\winsat.exe
Pfad des fehlerhaften Moduls: C:\Windows\system32\KERNELBASE.dll
Berichtskennung: 57cb3b48-c4db-11e1-1f8f-bc3ff4369993


--- danach:

Der Desktopfenster-Manager konnte nicht gestartet werden, da die Zusammenstellung durch eine Anwendung, die momentan ausgeführt wird, deaktiviert wurde.

--- danach:

Ein Prozess (Windows-Systembewertungstool) hat eine Anforderung zum Deaktivieren des Desktopfenster-Managers gestellt.


War das jetzt eine einmalige Sache und kann man das ignorieren oder kann das jetzt regelmäßig auftauchen?


3. sporadisch taucht folgender Fehler im Eventlog auf:

Volumeschattenkopie-Dienstfehler: Beim Abfragen nach der Schnittstelle "IVssWriterCallback" ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten. hr = 0x80070005, Zugriff verweigert
. Die Ursache hierfür ist oft eine falsche Sicherheitseinstellung im Schreib- oder Anfrageprozess.

Vorgang:
Generatordaten werden gesammelt

Kontext:
Generatorklassen-ID: {e8132975-6f93-4464-a53e-1050253ae220}
Generatorname: System Writer
Generatorinstanz-ID: {59166b0c-3a4f-4632-9f63-79ec7f2e5ecc}


--- es kann passieren, dass der Dienst dann irgendwann automatisch mit folgendem Eventlog-Eintrag beendet wird:

Der VSS-Dienst wird aufgrund eines Leerlaufzeitlimits heruntergefahren.


Wodurch wird denn so was ausgelöst? Hängt das mit der Systemwiederherstellung zusammen?
Ein Backuptool ist noch nicht aktiv.


4. folgender Fehler erscheint immer kurz nach dem Starten des OS im Eventlog:

Ereignisfilter mit Abfrage "SELECT * FROM __InstanceModificationEvent WITHIN 60 WHERE TargetInstance ISA "Win32_Processor" AND TargetInstance.LoadPercentage > 99" konnte im Namespace "//./root/CIMV2" nicht reaktiviert werden aufgrund des Fehlers 0x80041003. Ereignisse können nicht durch diesen Filter geschickt werden, bis dieses Problem gelöst ist.

Scheint wohl ein Standard MS-Fehler zu sein, bei einem neu aufgesetzten Rechner allerdings nicht wirklich schön.



Nachfolgend zwei Fehler, die definitiv auch schon vor der Neuinstallation bestanden:

- sobald der Rechner in irgendeine Form des Standbys geht, stürzt der "ATI"-Treiber ab und die Kiste ist nicht mehr zu reaktivieren
- wenn ich den Rechner versuche mit angeschlossener USB-3.0-Platte zu booten, hängt er sich schon beim Mainboardlogo auf


Nachfolgend meine neue Hardware:

Gehäuse:
Xigmatek Midgard II

zusätzliche Gehäuselüfter:
zweiter Frontlüfter:
Enermax T.B.Silence PWM (120 mm x 120 mm x 25 mm)

Deckel:
140x140x25mm be quiet! Shadow Wings SW1 Mid-Speed, BQT

Staubfilter für Gehäuse:
zwei DEMCiflex Staubfilter 140mm schwarz/schwarz für linke Gehäusewand

CPU:
Intel® Core™ i5-3450 (Boxed, FC-LGA4, "Ivy Bridge")

CPU-Kühler:
Thermalright True Spirit

Mainboard:
ASRock Z77 Extreme4

Festplatten:
3 x Seagate ST3000DM001 3 TB (SATA 600, Barracuda 7200.14) - (2 x intern RAID 1 x extern USB 3.0)

Laufwerk (extern / eSATA):
LG BE12LU38

Netzteil:
be quiet! Straight Power E9 480W CM

RAM:
G.Skill DIMM 16 GB DDR3-1333 Kit (F3-1333C9D-16GAO, Ares-Serie)

Card-Reader (5 1/4):
akasa InterConnect Pro

Grafikkarte:
2048MB Sapphire Radeon HD 7850 OC Aktiv PCIe 3.0 x16 (lite retail)

RAID-Controller:
onboard Intel Variante (RAID1)

Soundkarte:
erstmal nur der onboard-Chip (Logitech 5.1 System wird per analog verbunden)

ext. USB 3.0-Gehäuse:
ICY BOX IB-372StU3-B



Da ich mir leider durch die Installation von PDFCreator 1.4.1 die Malware "SweetIM" eingefangen und nach der Deinstallation mit mehreren Suchansätzen noch Einträge in der Registry gefunden habe, werde ich u.U. den Rechner zum zweiten Mal neu aufsetzen müssen.
Konnte ja keiner ahnen, dass ein eigentlich seriöses Tool arglos solchen Mist während der Installation unterschiebt.

Allerdings kann ich mich an einige Fehler aus dem Eventlog noch vor dem ersten Mal neu Aufsetzen erinnern und befürchte somit, dass die Fehler auch nach einem erneuten Aufsetzen wiederkehren dürften. :(


Über sachdienliche Hinweise freue ich mich daher sehr. :)
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#2 Mitglied ist offline   SchroederX 

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geschrieben 04. Juli 2012 - 09:28

Moin,


Warum hast Du dein Windows neu installiert? Normalerweise ist das Erstellen von Partitionen kein Problem. Vielleicht hättest Du dir da bereits einigen Aufwand ersparen können.

Beitrag anzeigenZitat (maku: 04. Juli 2012 - 08:27)

1. Haufenweise An- und Abmeldungen:

Ist das bei Windows 7 normal?


Ja, nicht nur bei Windows 7. Jeder Dienst, jedes Programm, jeder Zugriff auf Ordner bzw Freigaben, wo Benutzerkennungen benötigt, erzeugt eine Anmeldung, die in der Regel protokolliert wird. Bei mir wird auch ein Eintrag erzeugt, wenn Outlook Emails abholt. Meistens ist es dann das Ereignis "Überwachung erfolgreich". Höchstens, wenn dort mal "Überwachung gescheitert" zu lesen ist, könnte man ein bisschen nachforschen. Dann sind irgendwo die Berechtigungen nicht richtig gesetzt, ein falsches Passwort gesetzt oder einfach nur eine Verbindung nicht zustande gekommen. Normalerweise nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste. Wenn die Überwachung scheitert, kann das manchmal auch gut sein, wenn z.B. eine Anmeldung explizit verweigert werden soll.

Beitrag anzeigenZitat (maku: 04. Juli 2012 - 08:27)

Da ich mir leider durch die Installation von PDFCreator 1.4.1 die Malware "SweetIM" eingefangen und nach der Deinstallation mit mehreren Suchansätzen noch Einträge in der Registry gefunden habe, werde ich u.U. den Rechner zum zweiten Mal neu aufsetzen müssen.
Konnte ja keiner ahnen, dass ein eigentlich seriöses Tool arglos solchen Mist während der Installation unterschiebt.


Den SweetIM hatte ich wegen einer kleinen Unachtsamkeit beim Installieren eines Programms auch mal auf dem Rechner. Das Ding ist zwar für mich relativ sinnlos und nervig, aber ich würde es nicht unbedingt als Malware bezeichnen. Die Deinstallation hat bei mir ausgereicht, und wenn man dann noch ggf. die IE-Toolbar manuell deaktiviert, sollte das Programm eigentlich so gut wie weg sein. Das in der Registry Reste übrig bleiben, ist auch heutzutage immer noch "normal", aber für mich kein Grund, den Rechner neu aufzusetzen.
Das gilt natürlich alles nur, wenn es um dieses blöde Smiley-Programm geht, das z.B. im MSN-Messenger lustige Bildchen anzeigt, wenn Smileys als ASCII gesendet werden. Ich meine, mich da in meinem Fall an einen nicht entfernten Haken bei der Installation eines anderen Programms erinnern zu können. Hoffentlich meinst Du nicht eine andere, echte Malware.

Beitrag anzeigenZitat (maku: 04. Juli 2012 - 08:27)

2. im Leerlauf (ca. 1 Stunde) kam die Meldung, dass "WinSATRestorePower powercfg -setactive" dem Autostart hinzugefügt wurde.

--> kurze Zeit später hat der Bildschirm dann komisch gezuckt und im Eventlog habe ich dazu folgende Fehlermeldung gefunden:

Fehlerbucket 41746630, Typ 4
Ereignisname: APPCRASH
Pfad der fehlerhaften Anwendung: C:\Windows\system32\winsat.exe
Pfad des fehlerhaften Moduls: C:\Windows\system32\KERNELBASE.dll

--- danach:
Der Desktopfenster-Manager konnte nicht gestartet werden, da die Zusammenstellung durch eine Anwendung, die momentan ausgeführt wird, deaktiviert wurde.

--- danach:
Ein Prozess (Windows-Systembewertungstool) hat eine Anforderung zum Deaktivieren des Desktopfenster-Managers gestellt.

War das jetzt eine einmalige Sache und kann man das ignorieren oder kann das jetzt regelmäßig auftauchen?


Was nun der Befehl oben ("...-setactive") genau macht, weiß ich leider nicht.
WinSAT ist unter anderem dafür zuständig, deine Systemleistung zu bewerten. Dazu wird nach einer Neuinstallation, meistens direkt nach dem ersten oder zweiten Neustart nach der Installation, ein kleiner Benchmark ausgeführt. Wenn Windows mit der automatischen Treiberinstallation für die Grafikkarte ein Problem hatte, kann u.U. Aero nicht benutzt werden, manchmal wird dann nur der Standard-VGA-Treiber benutzt. Das sollte bei einer neueren ATI-Karte eigentlich kein Problem sein.
Hast Du die Aero-Oberfläche, oder nur undurchsichtige Fenster?
Wurde der Benchmark automatisch durchgeführt?
Gibt der Leistungsindex vielleicht eine Meldung, dass dein System neu bewertet werden muss?

Wenn dieser Benchmark ausgeführt wird, wird in jedem Fall Aero deaktiviert. Da bin ich nicht ganz sicher, aber vermutlich wird damit auch der Desktopfenster-Manager beendet, was zu deiner zweiten Fehlermeldung führt. Die dritte Fehlermeldung ergibt damit auch Sinn.

Woher das Ganze kommt, ist dann die schwierigere Frage. Wie oft hast Du deinen Rechner nach der Neuinstallation schon neu gestartet? Hast Du aktuelle Grafikkartentreiber und Chipsatztreiber installiert?
Ich habe keine Ahnung, wofür die Kernelbase.dll zuständig ist. Vielleicht lief auch einfach nur ein Programm im Hintergrund, was auf den DWM bestanden hat. Wenn soweit alles nach deiner Zufriedenheit läuft und der Fehler nur ein einziges Mal aufgetreten ist (möglicherweise ja sogar während der Installation der Grafikkartentreiber!), dann würde ich ihn ignorieren.


Beitrag anzeigenZitat (maku: 04. Juli 2012 - 08:27)

3. sporadisch taucht folgender Fehler im Eventlog auf:

Volumeschattenkopie-Dienstfehler: Beim Abfragen nach der Schnittstelle "IVssWriterCallback" ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten. hr = 0x80070005, Zugriff verweigert. Die Ursache hierfür ist oft eine falsche Sicherheitseinstellung im Schreib- oder Anfrageprozess.

--- es kann passieren, dass der Dienst dann irgendwann automatisch mit folgendem Eventlog-Eintrag beendet wird:

Der VSS-Dienst wird aufgrund eines Leerlaufzeitlimits heruntergefahren.

Wodurch wird denn so was ausgelöst? Hängt das mit der Systemwiederherstellung zusammen?


Vielleicht bringt DAS die Lösung.


Beitrag anzeigenZitat (maku: 04. Juli 2012 - 08:27)

4. folgender Fehler erscheint immer kurz nach dem Starten des OS im Eventlog:

[COLOR="Blue"]Ereignisfilter mit Abfrage "SELECT * FROM __InstanceModificationEvent WITHIN 60 WHERE TargetInstance ISA "Win32_Processor" AND TargetInstance.LoadPercentage > 99" konnte im Namespace "//./root/CIMV2" nicht reaktiviert werden aufgrund des Fehlers 0x80041003. Ereignisse können nicht durch diesen Filter geschickt werden, bis dieses Problem gelöst ist.

Scheint wohl ein Standard MS-Fehler zu sein, bei einem neu aufgesetzten Rechner allerdings nicht wirklich schön.


Sieht so aus. Ich könnte Dir dazu auch nur diesen KB-Artikel angeben.
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#3 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 04. Juli 2012 - 21:38

Vielen Dank für deine sehr umfangreiche Antwort. :)

Normalerweise kenne ich das mit den Partitionen auch nur so, dass das kein Problem ist.
Im Falle von EFI/GPT wohl leider schon.
Ich hatte mich da schon richtig in die Problemlösung reingesteigert, letztendlich aber dann doch neu installieren müssen.
Bei Interesse hier nachlesbar:
Umstieg Windows XP Pro 32bit auf Windows 7 Pro 64bit

Ok Malware war vielleicht etwas hart ausgedrückt, da aber unter den Begriff "Malware" doch einige Arten der unerwünschten Software fallen, in diesem Fall gar nicht so verkehrt ;)

Bei Interesse ist auch unter dem vorherigen Link ein kurzer Bericht zu SweetIM auf meinem Rechner zu finden:
Umstieg Windows XP Pro 32bit auf Windows 7 Pro 64bit

Hatte dann noch mit Revo Uninstaller (und manuell) gesucht und in der Registry zwei Regeln für die Windows Firewall gefunden.
Außerdem war in der Registry noch ein Zweig mit Einträgen für die IE Toolbar und ein Zweig mit Einträgen für Firefox zu finden - trotz Deinstallationsroutine des Programms.
Das hat daher alles einen etwas faden Beigeschmack.


Den Leistungsindex hatte ich dieses Mal (nach dem Neuaufsetzen) noch gar nicht manuell ausgeführt. Daher wurde auch noch keine Auswertung bzw. noch kein WEI-Ergebnis angezeigt.
Mit den Grafiktreibern (iGPU und AMD-Treiber) gab es eigentlich kein Problem und das Aero-Design lief auch einwandfrei.
Die Intel und der "ATI"-Treiber sind ganz frisch direkt von der Intel bzw. AMD Seite.

Das Windows SAT wurde einfach im Leerlauf ausgeführt (ca. 1 Stunde lang nichts mehr am Rechner gemacht).

Die Neustarts nach der Neueinrichtung würde ich mal auf mindestens 10 schätzen (wegen den ganzen Treibern und Updates).


Vielen Dank für den VSS Registry Tipp - werde ich mal ausprobieren.


Auch hier vielen Dank für den Artikel aus der KB.
Werde mal das VB-Script ausprobieren.
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#4 Mitglied ist online   DK2000 

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geschrieben 04. Juli 2012 - 22:25

Was mit wirklich wundert ist, dass Du Windows frisch installiert hast und schon wieder so viele Probleme hast.

Gut, zwei Sachen kann man ignorieren, da sie keine weiteren Auswirkungen auf die Systemstabilität haben. Sobald Du den Script aus KB2545227 susführst, ist der letzte genannte Fehler eh verschwunden.

Was ich aber noch nie hatte:

"WinSATRestorePower powercfg -setactive"

Das sollte man eigentlich überhaupt nicht zu Gesicht bekommen, da das umschalten der Energieprofile für den Leistungstest automatisch geschieht.

powercfg -setactive {CLSID} dient eigentlich nur zum Wechseln der Enerhieprofile auf Konsolenebene. Habe bei mir aber noch nie beobachten können, das WinSAT mich in irgend einer Form darüber benachrichtigt. Das geschieht eigentlich alles im Hintergrund.

Und warum WinSAT dann abstürzt und , ist auch eine gute Frage.

Und Volumeschattenkopie-Dienst scheint da auch nicht ganz rund zu laufen.

Wenn Du in einer Konsole mit Adminrechten vssadmin list writers eingibst, werden dort bei den Writern Fehler aufgelistet?

Du hattest ja alles gelöscht (Partitionen, RAID Array), bevor Du Windows neu installiert hast, oder?

Dieser Beitrag wurde von DK2000 bearbeitet: 04. Juli 2012 - 23:21

Nutella hat nur sehr wenig Vitamine.
Deswegen muss man davon relativ viel essen.
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#5 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 05. Juli 2012 - 08:27

Auch vielen Dank an dich für deine Antwort.

Dieses Rechnerbauprojekt ist, soweit ich mich erinnere, das Erste (von unzähligen) wirklich frustrierende.

Habe jetzt mal das VBS ausgeführt und wie zu erwarten, taucht der Fehler nicht mehr im Eventlog auf.


Das Windows SAT habe ich jetzt mal manuell angestoßen und dieses Mal (im Vergleich zu vor dem ersten Mal Neuaufsetzen) kamen wesentlich schlechtere Werte dabei heraus (davor überall 7,9 und bei HDD 5,9):
Eingefügtes Bild


Der VSS-Fehler ist seither komischerweise nicht mehr aufgetaucht.
vssadmin list writers hatte ich neulich mal eingegeben und da war alles im grünen Bereich.

Genau, das RAID hatte ich komplett aufgelöst, neu gebaut, partitioniert und formatiert.


Nachfolgend mal noch ein paar Systemwerte zur Info:
Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild

Durch Zufall habe ich im ASRock-PDF-Handbuch auf den letzten Seiten eine Anleitung mit dem Titel "Installing OS on a HDD Larger Than 2TB in RAID Mode" gefunden.
Dort wird das Standardprozedere mit UEFI und RAID-Treiber bei der Installation laden erläutert.

Allerdings steht nach der Anleitung noch folgender Absatz:

If you install Windows® 7 64-bit / VistaTM 64-bit in a large hard disk (ex. Disk
volume > 2TB), it may take more time to boot into Windows® or install driver/
utilities. If you encounter this problem, you will need to following instructions
to fi x this problem.


Mit einem Verweis auf folgendes Hotfix:
http://support.micro...com/kb/2505454/

Hat zufällig schon jemand Erfahrung mit dem Hotfix machen können?
Sinnvoll oder nicht?


Heute habe ich die neuste BIOS-Version (v1.80) eingespielt.
Mit der Vorgängerversion scheint es wohl irgendwie ein Problem gegeben zu haben ... zumindest findet man die Version 1.70 nicht mehr auf der ASRock Download-Page.

Blöderweise hat sich nach dem BIOS-Update auch die Frage nach einer Neuinstallation erledigt.
Der onboard-RAID-Controller hat das Array rausgeworfen und wenn man ein neues anlegen möchte, macht er alle Daten auf den Platten platt.
Somit bleibt wohl mal wieder nur eine Neuinstallation.


Nachfolgend eine Übersicht über meine BIOS-Einstellungen:

OC Tweaker

CPU
Load Optimized CPU OC Setting --> disabled
CPU Ratio --> auto
Host Clock Override (BCLK) --> 100.0
Spread Spectrum --> auto
Intel SpeedStep Technology --> enabled <<< möglicherweise wacht er deshalb aus dem Standbymodus nicht mehr auf? Wobei immer angezeigt wird, dass der "ATI"-Treiber abgestürtzt ist ...
Intel Turbo Boost Technology --> enabled
Additional Turbo Voltage --> auto
Long Duration Power Limit --> auto
Long Duration Maintained --> auto
Short Duration Power Limit --> auto
Primary Plane Current Limit --> auto
Secondary Plane Current Limit --> auto
GT OverClocking Support --> disabled

DRAM Timing Configuration
DRAM Frequency --> auto

DRAM Configuration [Menü]
--> alle Einstellungen auf "auto", mit einer Ausnahme:
MRC Fast Boot --> enabled

Voltage Configuration
Power Saving Mode --> disabled
CPU Voltage --> auto
CPU Load-Line Calibration --> auto
IGPU Voltage --> auto
IGPU Load-Line Calibration --> auto
DRAM Voltage --> auto
VTT Voltage --> auto
PCH Voltage --> auto
CPU PLL Voltage --> auto
VCCSA Voltage --> auto


Advanced Screen

CPU Configuration
Active Processor Cores --> all
Enhance Halt State (C1E) --> enabled
CPU C3 State Support --> enabled
CPU C6 State Support --> enabled
Package C State Support --> auto
CPU Thermal Throttling --> enabled
No-Execute Memory Protection --> enabled
Intel Virtualization Technology --> enabled
Hardware Prefetcher --> enabled
Adjacent Cache Line Prefetch --> enabled

North Bridge Configuration
Primary Graphics Adapter --> PCI Express
PCIE 2 Link Speed --> auto
PCIE 3 Link Speed --> auto
Share Memory --> auto
IGPU Multi-Moniter --> enabled
Render Standby --> enabled
Deep Render Standby --> enabled

South Bridge Configuration
Onboard HD Audio --> auto
Front Panel --> auto
Onboard HDMI HD Audio --> enabled
Onboard LAN --> enabled
Deep Sleep --> enasbled in S5
Restore on AC/Power Loss --> Power off
Good Night LED --> auto
Onboard Debug Port LED --> auto

Storage Configuration
SATA Controller(s) --> enabled
SATA Mode Selection --> RAID
SATA Aggressive Link Power Management --> disabled
ASMedia SATA3 Mode --> AHCI
SATA Boot ROM --> disabled

Intel® Rapid Start Technology --> disabled

Intel® Smart Connect Technology --> disabled

Super IO Configuration

Serial Port --> enabled
Serial Port Address --> 3F8h/IRQ4
Infrared Port --> disabled

ACPI Configuration
Suspend to RAM --> auto
Check Ready Bit --> enabled
ACPI HPET Table --> enabled
PS/2 Keyboard Power On --> disabled
PCI Devices Power On --> disabled
Ring-In Power On --> disabled
RTC Alarm Power On --> by OS
USB Keyboard/Remote Power On --> enabled
USB Mouse Power On --> enabled

USB Configuration
USB 2.0 Controller --> enabled
USB 3.0 Controller --> enabled
Legacy USB Support --> enabled
Legacy USB 3.0 Support --> enabled

Network Configuration
Internet Setting --> DHCP (Auto IP)
UEFI Download Server --> Europe

Boot

Boot Option #1 --> Windows Boot Manager
Boot Option #2 --> UEFI: Blu-ray-Drive
Boot Option #3 --> RAID: Intel Volume0
Boot Option #4 --> disabled
Boot Option #5 --> disabled

Setup Prompt Timeout --> 1
Bootup Num-Lock --> on
PCI ROM Priority --> Legacy ROM
Full Screen Logo --> enabled
AddOn ROM Display --> enabled
Boot From Onboard LAN --> disabled
Boot Failure Guard --> enabled
Boot Failure Guard Count --> 3

Hard Drive BBS Priorities <<< was bewirken diese Einstellungen?
Boot Option #1 --> RAID: Intel Volume0
Boot Option #2 --> RAID PO: SeagateHDD



Nachfolgend eine Auflistung der installierten Treiberversionen:

ASMedia SATA3 v1.3.1
ASMedia USB 3.0 v1.10.1.0
Broadcom v14.8.4.1
Intel INF v9.3.0.1020
Intel Management Engine v8.0.10.1464_5M
Intel Rapid Storage Technology v11.1.0.1006
Intel USB 3.0 v1.0.5.235
Lucid Virtu MVP v2.1.114
Realtek high definition audio v6559
Intel VGA v15.26.8.64.2696
AMD Catalyst Software Suite x64 v12.4


Bei dem Intel VGA-Treiber bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich die aktuellste Treiberversion ist.
Das Intel Update Utility gibt zwar folgende Meldung aus:
Version: 8.15.10.2696
Sie verfügen über den aktuellsten Treiber.


...allerdings entspricht das nicht der installierten Treiberversion?!


Beim INF-Treiber wird im Update Utility folgende Meldung ausgegeben (warum auch immer der Text hier abweicht):
Diese Version ist gültig.


Das Problem, dass er nicht mehr aus dem Standby-Modus aufwacht hatte ich heute auch wieder (wobei das noch vor dem BIOS-Update war).

Ereignis-ID: 4101
Der Anzeigetreiber "amdkmdap" reagiert nicht mehr und wurde wiederhergestellt.

Dieser Beitrag wurde von Urne bearbeitet: 05. Juli 2012 - 22:31

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#6 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 07. Juli 2012 - 13:46

Wie ich heute festgestellt habe, sind einige neue Treiberversionen veröffentlich worden:

Intel VGA v15.26.12.64.2761
Intel Rapid Storage Technology v11.2.0.1006
Intel Management Engine v8.0.13.1502
AMD Catalyst Software Suite x64 v12.6

Bei der anstehenden Neuinstallation werde ich dann die neuen Treiber verwenden. Vielleicht läuft das Ganze dann etwas runder ...

Würdet ihr auch gleich die ASMedia-Treiber aktualisieren (können nur verwendet werden, wenn man davor manuell die Firmware der entsprechenden Controller flasht!)?
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#7 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 12. Juli 2012 - 21:09

Gerade habe ich festgestellt, dass es schon wieder ein neues BIOS gibt (v1.90).
Werde das morgen mal einspielen.


Was allerdings auch noch etwas beunruhigend ist:
Ab und zu ertönt ein einzelnes Piepsgeräusch aus meinem Rechner.

Leider bin ich mir noch nicht sicher, woher dieses Geräusch kommt.
Ein PC-Speaker ist jedenfalls nicht vorhanden.

Möglicherweise von einer der Festplatten?
Im Eventlog ist "leider" kein Fehler ersichtlich.

Ein Langzeittest mit den SeaTools war auf beiden Platten erfolgreich.
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#8 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 14. Juli 2012 - 11:25

Nachfolgend meine aktuelle Erkenntnis zu dem Geräusch:

Es ist ein einzelnes Piepsgeräusch und hört sich so ähnlich an, wie das Piepsgeräusch beim POST von älteren Mainboards.
Wenn die Leseköpfe in die Parkposition fahren, dann klackert das ab und zu ziemlich mechanisch. Aber das scheint wohl ein "Feature" bei dem Plattentyp zu sein (zumindest habe ich davor schon in Reviews gelesen).
Aber wie gesagt, dieses Geräusch ist im Gegensatz zu dem unregelmäßigen Piepsgeräusch eher machanisch.

Der Ton kommt ganz unregelmäßig im "Leerlauf", also wenn der Rechner nicht besonders ausgelastet ist.
Gestern habe ich z. B. einen Stresstest mit AIDA64 gemacht (Dauer: 15 Minuten). Das Piepsgeräusch blieb während dem Test aus (also im Prinzip ein Indiz dafür, dass es wohl nicht mit Last zusammenhängt).

Neulich habe ich mal einen Komplettscan mit avast! Free Antivirus vorgenommen, um mal etwas "Traffic zu generieren".
Nach ca. 2 Minuten kam der erste Piepser und dann ca. 1 Minute später der zweite Piepser. Die restliche Zeit dann keine Piepser mehr (Rechner wurde abends runtergefahren).


Ein Langzeittest mit den SeaTools war auf beiden Platten erfolgreich.
Im Eventlog ist diesbezüglich auch kein Fehler ersichtlich.



Habe mal auf der Seagate Website nach einer aktuelleren Firmware für die Platten gesucht und bin fündig geworden.

Derzeit auf den Platten:
CC4C

Letzte Firmware von Seagate:
CC4H

Wäre ja vielleicht mal ein Ansatz die Firmware zu flashen?

Leider gibt es kein Changelog und daher kann man auch nicht nachvollziehen, was in den neuen Versionen geändert wurde.

In meinem USB 3.0-Gehäuse habe ich die identische dritte 3TB Seagate Platte verbaut.
Ein Firmware-Update ist wohl nur möglich, wenn die Platte direkt am SATA-Controller hängt.

Mangels Changelog ist mir aber leider nicht klar, ob es sich überhaupt lohnt auch die externe Platte mit der neuen Firmware zu flashen.
0

#9 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 15. Juli 2012 - 17:43

Ein Update der Firmware auf CC4H war über das Windows Tool nicht möglich.
Nachdem ich mich durchgeklickt habe, kam immer die Error-Meldung, dass es einen Fehler gab und man sich das Boot-Image besorgen soll.

Mit der Boot-CD lief dann das Update soweit auch durch. Aber auch während dem Laden bzw. Auslagern der Daten von der CD, kam das Piepsgeräusch - ebenfalls kurz nach der Success-Meldung/Hinweismeldung den PC auszuschalten.

Nach dem Anmelden an Windows (während dem Laden der Hintergrundprogramme/Dienste) hat es dann sogar 4 mal nacheinander in relativ kurzen Zeitabständen wieder dieses Piepsgeräusch gegeben.

Jetzt habe ich erstmal das UEFI-BIOS 1.90 noch eingespielt, die BIOS-Einstellungen wieder angepasst, das RAID-Volume wieder neu erstellt und bin deshalb gerade dabei Windows zum dritten Mal neu aufzusetzen.


PS
Gestern habe ich noch einen vollständigen Error-Scan über beide Platten laufen lassen. Das hat bei 3TB zwar Ewigkeiten gedauert (gute 5 Stunden jeweils), aber beide Male lief der Scan erfolgreich mit 0% Fehlern durch.
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#10 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 16. Juli 2012 - 21:18

Seitdem (und während) ich das System gestern neu aufgesetzt habe, ist das Piepsgeräusch nicht mehr aufgetreten.
Hoffentlich ist das nicht nur Zufall, da es ja sehr unregelmäßig aufgetreten ist.

Folgende Treiber habe ich nach der Neuinstallation verwendet:

ASMedia SATA3 v1.3.1
ASMedia USB 3.0 v1.10.1.0
Broadcom v14.8.4.1
Intel INF v9.3.0.1020
Intel Management Engine v8.0.13.1502
Intel Rapid Storage Technology v11.2.0.1006
Intel USB 3.0 v1.0.5.235
Lucid Virtu MVP v2.1.114
Realtek high definition audio v6559
Intel VGA v15.26.12.64.2761
AMD Catalyst Software Suite x64 v12.6

Bin mal gespannt, ob es das jetzt wirklich war ...
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#11 Mitglied ist offline   sermon 

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geschrieben 17. Juli 2012 - 00:20

Wieso benutzt du 2 verschiedene USB 3.0 Treiber?
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#12 Mitglied ist online   DK2000 

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geschrieben 17. Juli 2012 - 13:12

Beitrag anzeigenZitat (sermon: 17. Juli 2012 - 00:20)

Wieso benutzt du 2 verschiedene USB 3.0 Treiber?

Weil zwei verschiedene USB 3.0 Chipsätze auf dem Board vorhanden sind:

Einmal ASMedia ASM1042 mit zwei Ports und einmal integriert im Intel Z77 mit drei Ports.

Für beide muss man getrennte Treiber installieren. Erst bei Windows 8 dürfte das überflüssig werden.
Nutella hat nur sehr wenig Vitamine.
Deswegen muss man davon relativ viel essen.
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#13 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 17. Juli 2012 - 17:22

Beitrag anzeigenZitat (DK2000: 17. Juli 2012 - 13:12)

Weil zwei verschiedene USB 3.0 Chipsätze auf dem Board vorhanden sind:

Einmal ASMedia ASM1042 mit zwei Ports und einmal integriert im Intel Z77 mit drei Ports.

Für beide muss man getrennte Treiber installieren. Erst bei Windows 8 dürfte das überflüssig werden.


Korrekt ;)
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#14 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 20. Juli 2012 - 20:05

Mit den neuen Treibern und dem UEFI-BIOS 1.90 von vor ein paar Tagen ist jetzt offensichtlich auch das Problem beseitigt, dass der Rechner nicht mehr aus dem Standby-Modus aufwachen konnte. Ich musste dann ja jedes Mal einen Hardreset durchführen und danach konnte man im Eventlog finden, dass der Anzeigetreiber mehrfach abgestürzt ist und nicht wieder neu gestartet werden konnte.


Was mich jetzt allerdings etwas verunsichert, auf der ASRock Download-Seite gibt es die UEFI 1.90 Version nicht mehr.
Dafür gibt es jetzt aber eine Version 2.00.
Bleibt nur zu hoffen, dass die 1.90 nicht irgendwie fehlerhaft war, weil ein erneutes Update würde ich mir gerne erstmal verkneifen.

Das Piepsen ist seither übrigens nicht wieder aufgetaucht.
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#15 Mitglied ist offline   maku 

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geschrieben 25. Juli 2012 - 14:09

Der Ärger nimmt leider kein Ende:
Das Piepsgeräusch ist wohl doch nicht endgültig verschwunden.

Alle 2 - 3 Tage piepst es einmal. Da ich meinen Rechner momentan offen betreibe (provisorisch dritte HDD eingebaut), ist mir aufgefallen, dass dieses Piepsgeräusch, in stark abgeschwächter Form, auch zu hören ist, wenn der Rechner heruntergefahren wird.
Ich gehe daher davon aus, dass das Geräusch tatsächlich von den HDD-Motoren (betrifft vielleicht auch nur eine Platte) ausgelöst wird.
Das Thema sollte fürs Erste aber erledigt sein.

Das UEFI-BIOS v2.00 habe ich mir bisher auch verkniffen, da sich das laut Beschreibung stark nach v1.90 anhört (die ja von der Liste verschwunden ist).


Aktuell kämpfe ich damit meine alten Daten auf den neuen Rechner zu bekommen.

1. Problem (gelöst):
Beim Kopieren meiner Datensicherungen/Images auf die lokale Platte, kam nach einiger Zeit immer folgender Fehler:

Auf X:\123456.tib konnte nicht zugegriffen werden.
Das Zeitlimit für die Semaphore wurde erreicht.


Sehr dubioser Fehler (seh ich auch zum ersten Mal).
Abhilfe konnte ich dadurch schaffen, dass ich die USB 2.0 Platte einfach an einen anderen Port gestöpselt habe (Neustart natürlich vorausgesetzt).


2. Problem (Lösung in Arbeit):
Mit meiner neuen Acronis Version ist es leider nicht möglich, die Images der mittlerweile betagten TI-Version 7 zu mounten.
Man kann zwar über den Image-Explorer darauf zugreifen und auch Dateien/Ordner rauskopieren - nach ein paar Minuten stürzt dann immer der Explorer ab.

Als Notlösung habe ich mir überlegt eine XP VM (unter VMware Workstation 8) aufzusetzen und dort dann meine alte True Image Version 7 zu installieren.


3. Problem (gelöst):
VMware Workstation 8 behauptete bei der XP Installation ständig, dass es sich um eine Update-Installations-CD handelt und ich eine Vorgänger-Windows-Version einlegen soll.
Es handelt sich aber definitiv nicht um eine Update-Version.
Also Installations-CD mit integriertem SP3 ausgeliehen und mit meinem Key installiert. Immerhin hat es damit dann geklappt.


Da ist echt der Wurm drin.
Das richtig Nervige ist jetzt natürlich, dass es Ewigkeiten dauert, bis die Images (5 Stück mit Größen von 10 bis 130 GB) auf die VM kopiert sind und von dort dann wieder zurück.
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