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Nachrichten zum Thema: Windows Server
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Win Server 2k3 Partitionengrößen verändern



#1 Mitglied ist offline   sermon 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 12:44

Hallo Community.
Ich habe ein "kleines" Problem.
Ich habe einen WSUS virtuell laufen. Der hat eine Gesamtgröße von 500GB davon sind 20GB für das System gewählt worden und 480 Gb für Daten. Nun ja. Bei den Daten sind gerade mal 30 GB in use und ich kriege andauernd eine Warnmeldung geworfen, dass sich auf C zu wenig Speicherplatz befindet. Nämlich 20MB. Nun wollte ich gerne die Partitionen ändern.
Gparted geht leider nciht, da es virtuell ist. Bräuchte also irgendwelche (natürlich Freeware) am besten, um das händeln zu können.
Hat da einer nen guten Vorschlag?
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#2 Mitglied ist offline   mister-x 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 13:18

Das Problem bei Freeware wird sein, dass der WSUS auf nem Server läuft. Im Serverbereich hab ich bisher keinerlei Freeware gefunden.
Kannst du nicht noch bisschen was von C auf D auslagern?
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#3 Mitglied ist offline   sermon 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 13:30

Sonst würdest du mir wahscheinlich zu Acronis raten oder?
Hab doch nochmal 2 GB frei gemacht.
Sollte erstmal reichen. Frag mich nur, welcher Horscht dem früher 20 Gb gegeben hat. Das ist kein XP. und bei 500Gb hätte man ihm ja so 50GB geben können. die restlichen 400 nochwas GB sind ja noch nicht mal ansatzweise belegt...
tztztz. Wenn man nciht alles selber macht :)

Dieser Beitrag wurde von sermon bearbeitet: 20. Oktober 2011 - 13:33

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#4 Mitglied ist offline   mister-x 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 13:51

persönlich nehm ich Partition Master. schön schlank, schnell und macht, was es soll.

Zu 2003 Server Zeiten haben vor den ganzen Frameworks und Zusatzprogrammen und bla tatsächlich 20 GB locker gereicht. Inzwischen erstell ich keine VM mehr, bei der die OS-Partition nicht mindestens 100 GB hat.

Dieser Beitrag wurde von mister-x bearbeitet: 20. Oktober 2011 - 13:51

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#5 Mitglied ist offline   daarg 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 14:27

Virtualle Maschine ab Boot-CD (gparted) starten, Partition anpassen und fertig. So spielts keine Rolle ob Client oder Server ... Das ganze funktioniert auch virtuell.

Zitat

Inzwischen erstell ich keine VM mehr, bei der die OS-Partition nicht mindestens 100 GB hat.

ähm - du kannst die HDD auch vergrössern (bei VMware geht das via Dos/Console). Danach einfach wieder mit gparted die Partionen/en vergrössern.

Dieser Beitrag wurde von CaptHowdy bearbeitet: 20. Oktober 2011 - 14:30

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#6 Mitglied ist offline   sermon 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 14:44

Beitrag anzeigenZitat (CaptHowdy: 20. Oktober 2011 - 14:27)

Virtualle Maschine ab Boot-CD (gparted) starten

Öhm Sry. kannste mir nochmal genauer erklären wie ich die Virtuelle maschine mittels gparted starten kann?
Wie ich mit gparted an sich umgehe, weiß ich genau.
Nur das starten verstehe ich nciht. Ich habe ja kein eigebnständiges DVD-laufwerk...
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#7 Mitglied ist offline   mister-x 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 14:45

Beitrag anzeigenZitat (CaptHowdy: 20. Oktober 2011 - 14:27)

ähm - du kannst die HDD auch vergrössern (bei VMware geht das via Dos/Console). Danach einfach wieder mit gparted die Partionen/en vergrössern.


Das ist mir schon klar, dass das geht. Aber so spar ich mir diesen Schritt von Anfang an, da ich mehr Spielraum hab. Inzwischen braucht man auch nichtmehr zwingend die Konsole sondern geht direkt über die GUI.

Dieser Beitrag wurde von mister-x bearbeitet: 20. Oktober 2011 - 14:47

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#8 Mitglied ist offline   daarg 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 14:52

Beitrag anzeigenZitat (sermon: 20. Oktober 2011 - 14:44)

Öhm Sry. kannste mir nochmal genauer erklären wie ich die Virtuelle maschine mittels gparted starten kann?
Wie ich mit gparted an sich umgehe, weiß ich genau.
Nur das starten verstehe ich nciht. Ich habe ja kein eigebnständiges DVD-laufwerk...

Mit Lösung arbeitest Du (VMWare usw.)? Unter VMWare kannst Du eine ISO-Datei als DVD-Laufwerk angeben und ab dem virtuellen Laufwerk booten. Andernfalls kannst Du (wenn ein physisches Laufwerk existiert dieses an die virtuelle Maschine weiterreiche und direkt booten)... Denke das es für die anderen Lösungen ähnliche Möglichkeiten gibt.
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#9 Mitglied ist offline   sermon 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 14:56

Also ein physisch laufwerk habe ich nicht.
Es ist der vmware server mit dem ich arbeite.
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#10 Mitglied ist offline   daarg 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 15:16

OK - den Server kenn ich nicht sonderlich gut. Aber Du wirst sicherlich in der Konfiguration der virtuellen Maschine defnieren können welche Laufwerke (erstell mal ein DVD-Laufwerk und schau ob du eine ISO-Datei wählen kannst).

VMX-Datei anpassen:
Bios Delay aktivieren
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#11 Mitglied ist offline   mister-x 

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geschrieben 20. Oktober 2011 - 15:27

Beim Server geht das "einfache erweitern" übrigens auch nicht. Muss auch über extra Tools gemacht werden oder eben über die Konsole.
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#12 Mitglied ist offline   hbc2000 

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geschrieben 21. Oktober 2011 - 09:10

Hey, also bei mir war das Problem, dass von D freigegebener Speicher hinter die Partition landet, worauf C nicht zugreifen kann.
Ich habe das realisiert, indem ich die Partition D über "robocopy / cmd" gesichert habe,
dann kannst du die Partition löschen, C vergrößern und danach eine belibig große Partition D erstellen
und wieder über "robocopy / cmd" raufkopieren..

Was gepartet angeht, gibt es bei VMware und VBox die möglichkeit .ISO´s als virtuelles Laufwerk einzubinden.
Gehe in die Eistellung Deiner VM und füge ein Laufwerk hinzu und dann siehst du die möglichkeit schon,
dann nur noch die iso einstellen..das Laufwerk, als Startpartition wählen und fertig.:)

Lief bei mir perfekt..

PS.: robocopy ist eine dosfunktion zum kopieren,
dabei wird dann aber alles, auch Rechte etc. kopiert.:)

Viel Spaß
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Zitat

"Ein Computer ist immer nur so schlau, wie der Mensch der Ihn benutzt"
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#13 Mitglied ist offline   mister-x 

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geschrieben 21. Oktober 2011 - 09:48

Das Problem ist, dass du beim VMware Server nicht so einfach sagen kannst, dass du eine ISO vom Client aus durchschleifen und von dieser booten möchtest. Du müsstest nämlich erst noch ins BIOS navigieren und dort die BOOT-Reihenfolge ändern.
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