WinFuture-Forum.de: Ubuntu Installation Auf 2. Festplatte - WinFuture-Forum.de

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Nachrichten zum Thema: Linux
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Ubuntu Installation Auf 2. Festplatte

#1 Mitglied ist offline   Erte 

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geschrieben 18. Februar 2009 - 20:28

Nabend

Ich will hier auf meiner Kiste mit Vista gerne mal Ubuntu installieren. Jedoch blicke ich nicht ganz durch auf welche Festplatte ich Linux jetzt installieren soll, da beide Platten identisch sind, und ich sie von der Grösse her nicht unterscheiden kann. Ich habe 2 Festplatten à 500GB und würde gerne auf der 2. Platte (Laufwerk E:, momentan eine Vista 64bit Installation drauf) Linux installieren. Meine C: Partition hat Vista 32bit drauf, welches ich gerne behalten will. Nun stellt sich mir die Frage auf welche Platte ich Ubuntu installieren soll. Ich habe nachher sda und sdb (glaube ich zur Auswahl).
Und wen ich schon dabei bin: Wenn ich jetzt den Vista Bootloader habe, dann Linux installiere und dann Windows XP, bleibt der Linux Loader dann erhalten? Weil es ist ja so dass wenn ich Vista installiert habe und dann XP installiere, er nicht mehr auf Vista booten kann, aufgrund der Abwärtskompatibilität (also zuerst XP und dann Vista). Oder muss ich dann zuerst XP installieren und dann Linux und dann hoffen dass ich auf alle 3 Betriebssysteme booten kann? Die Ubuntu Version ist laut CD 8.04.
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#2 _lustiger_affe_

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geschrieben 18. Februar 2009 - 20:37

Je nachdem, wo du den Bootloader, bei Ubuntu GRUB, hinschreibst, wird er von XP definitiv wieder überschrieben - das lässt sich aber leicht wieder fixen(Google,Forumsuche, x-mal beschrieben).

Bzgl. der Platte, entweder einfach von der LiveCD aus mounten und schauen, was wo drauf ist, mit fdisk die Partitionen anschauen (sofern die nicht überall gleich groß sind) oder unter Win die Seriennummern rausschreiben und unter Ubuntu mit `sudo hdparm -i /dev/sd{a,b}` herausfinden.
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#3 Mitglied ist offline   species 

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geschrieben 18. Februar 2009 - 20:59

Am einfachsten ist es wenn du die 2te Platte mit deinem Vista32 löschst und NICHT mehr formatierst, also einfach frei und unzugeteilt läßt.

Dann kannst du bei der Ubuntu Installation einfach wählen größten freien Speicherbereich nutzen.
Ich würde aber an deiner Stelle erst mal die neuste Ubuntu Version, nämlich 8.10 ziehen und brennen, sonst hast du gleich zu Anfang eine Updateorgie.

Bezüglich des Bootmanagers geh mal auf www.ubuntuusers.de und suche im Wiki nach grub oder bootloader.

Zuallererst empfehle ich dir aber diesen Link: http://wiki.ubuntuusers.de/Einsteiger
Dort sind eigentlich alle deine Fragen mal "angeschnitten" und mit Lösungen verlinkt worden.

Species!
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#4 Mitglied ist offline   Erte 

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geschrieben 18. Februar 2009 - 21:14

Beitrag anzeigenZitat (species: 18.02.2009, 21:59)

Am einfachsten ist es wenn du die 2te Platte mit deinem Vista32 löschst und NICHT mehr formatierst, also einfach frei und unzugeteilt läßt.

Ich will aber mein 32bit behalten, das 64bit brauch ich aber nicht. Die Platte mit dem 64bit habe ich unter Vista formatiert, und wird unter Vista mit NTFS als 488GB beziffert.
Dann habe ich die Partition vom Vista 32bit welche mit 433GB beziffert ist und eine Recovery Partition (welche ich behalten will) mit 10GB. Beide Platten sind im BIOS als 501GB beschrieben. Jedoch ergibt 433+10 nicht 488GB, was mir die Frage aufwirft wo die restlichen ~40GB hin sind. Im Linux werden mir nur 2 Festplatten mit je 466GB angezeigt.

dev/sdb sagt im Plattenerkennungstyp: msdos
dev/sda sagt im Plattenerkennungstyp: nicht erkannt

Ich bringe es unter Vista nicht fertig die Seriennummer von C: rauszukriegen. Die 2 Platten sind im Raid Verbund, jedoch ist kein Raid Modus aktiviert (also weder striping noch mirroring).

Dieser Beitrag wurde von Urne bearbeitet: 06. April 2009 - 12:30

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#5 _lustiger_affe_

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geschrieben 18. Februar 2009 - 23:04

Auch nicht mit Tools wie Sandra oder ähnlichem?
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#6 Mitglied ist offline   species 

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geschrieben 19. Februar 2009 - 08:10

Beitrag anzeigenZitat (Erte: 18.02.2009, 21:14)

Ich will aber mein 32bit behalten, das 64bit brauch ich aber nicht. Die Platte mit dem 64bit habe ich unter Vista formatiert, und wird unter Vista mit NTFS als 488GB beziffert.
Dann habe ich die Partition vom Vista 32bit welche mit 433GB beziffert ist und eine Recovery Partition (welche ich behalten will) mit 10GB. Beide Platten sind im BIOS als 501GB beschrieben. Jedoch ergibt 433+10 nicht 488GB, was mir die Frage aufwirft wo die restlichen ~40GB hin sind. Im Linux werden mir nur 2 Festplatten mit je 466GB angezeigt.

dev/sdb sagt im Plattenerkennungstyp: msdos
dev/sda sagt im Plattenerkennungstyp: nicht erkannt


Du sollst ja auch nicht dein Vista32 löschen sondern es booten und MIT ihm dann die Platte vom Vista64 in der Datenträgerverwaltung löschen, so dass sie unpartitioniert bleibt.
Also nicht mit Ntfs formatieren, wie du es getan hast, denn eine formatierte Platte ist nicht "frei"!!
Dann sagst du bei der Ubuntu Installation "geführt, größten freien Speicher verwenden" (oder so ähnlich).
Dann kannst du dir das mit den Seriennummern komplett sparen.
Es wurde auch schon vorgeschlagen die Platten zu mounten, was bei Ubuntu-live eh schon passiert, und zu schauen was drauf ist.

Species!

Dieser Beitrag wurde von species bearbeitet: 19. Februar 2009 - 08:11

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#7 Mitglied ist offline   Erte 

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geschrieben 19. Februar 2009 - 17:45

Ich habe heute auch mal einen Kollegen gefragt der da versierter mit Linux ist, und der fragte mich dann sofort ob ich einen Raid Controller habe, weil sowas durch einen Raid verursacht werden kann. Muss ich mit Raid etwas spezielles beachten?
Betreffend Platte mounten:
Hab ich versucht, aber er sagt mir dass es nicht möglich ist.

Dieser Beitrag wurde von Erte bearbeitet: 19. Februar 2009 - 19:37

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#8 Mitglied ist offline   Geisterfahrer 

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geschrieben 19. Februar 2009 - 21:07

""Ich habe heute auch mal einen Kollegen gefragt der da versierter mit Linux ist, und der fragte mich dann sofort ob ich einen Raid Controller habe""

<_< Ja so ist das mit Fake Raid Controllern.Ein richtiger Raidcontroller rechend selber und stellt 2 platten dem System als eine dar.

Bein Fake RAID wird mittels Treiber die Rechnerrei auf die CPU ausgelagert.
So weit so schlecht :wink: , den um dem Fake Raid unter Linux nuzten zu können musst du natürlich auf den Treiber haben :wink: .Meistens ist der Treiber bei Linux dabei :smokin: und eingebunden.
Wen das nicht der Fall sein sollte kannst du beim Hersteller vielleicht einen bekommen.
Wenn das auch nichts hilft wurde ich den RAID auf dem Bord Deaktivieren und ohne arbeiten.
Aber aufgepasst!!!! Wen du ein RAID 1,3 oder 5 Benutzt ist Vorsicht angebracht und in jedem aller fälle eine Datensicherung anzufertigen.!!!!!!!!!!

Hier noch Wiki das du auf alle fälle lesen solltest: http://de.wikipedia.org/wiki/RAID
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#9 Mitglied ist offline   Erte 

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geschrieben 19. Februar 2009 - 21:17

Hm, also ich hab ja schonmal versucht meine Festplatten auf On statt auf RAID On zu stellen, jedoch bootet er dann nicht mit dem Fehler "Floppy Seek Failure".
Lustigerweise steht im Nvidia RAID Controller Striped drin, was für mich so ziemlich gar keinen Sinn ergibt, da ich auf beide Festplatten zugreifen kann.

Dieser Beitrag wurde von Erte bearbeitet: 19. Februar 2009 - 21:21

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#10 Mitglied ist offline   Geisterfahrer 

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geschrieben 20. Februar 2009 - 01:47

Hm, also ich hab ja schonmal versucht meine Festplatten auf On statt auf RAID On zu stellen, jedoch bootet er dann nicht mit dem Fehler "Floppy Seek Failure".

Hast du unter windows den 1 platte die du ansprechen kanst? :wink: Wenn ja hast du praktisch aus 2 festplatten 1 gemacht.Das ist nicht nur gefärlich ,da wenn 1 festplatte defekt geht du alle daten verlieren kannnst, sondern ist auch für private anwendungen mit Raid 0 Sinnlos . Wenn du noch nicht allzuviele daten auf dem rechner haben solltest empfield es sich eine Datensicherung <_< anzufertigen und danach den Raidcontroler zu deaktiviren.Du must dann allerdings dein System aus der Datensicherung zurück auf eine Platte spielen oder neu aufsetzen.Denn wie du schon bemerkt hast funktioniert dann dein System nicht mehr. Und erst danach kannnst du Ubuntu aufspielen .

Wenn dir das aber alles nicht zusagen sollte kanst du auch opensuse nehmen die kann auf jeden fall mit dem NvidaRaid umgehen(weis ich aus eigender erfahrung)habe selber ein Nvidia Bord. Hier ist noch der link zur opensuse :D . Doch auch mit dieser Lösung hatte ich so meine Probleme den grub (der Linux bootloader) wollte sich einfach nicht auf dem Raid instalieren lassen.Und ich muste eine extra bootpartion einrichten. Es ist nartürlich möglich das sich etwas in diese richtung getan hat und Grub sich jezt besser mit raids verträgt und es jezt Problemlos funktioniert.

Ich persönlich habe den Raid deaktiviert und ein Softraid 1 mit Linux erstellt und bin damit bestens zufriden.

Lustigerweise steht im Nvidia RAID Controller Striped drin, was für mich so ziemlich gar keinen Sinn ergibt, da ich auf beide Festplatten zugreifen kan
n.

Tja darum ja auch FakeRaid :wink: den wen linux den treiber nicht läd erkennt es einfach beide platten und kann sie auch beschreiben.Was nartürlich dein Radiverbund zersört. :smokin:

Ich hoffe Ich konnte ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.MFG Geisterfahrer

Dieser Beitrag wurde von Geisterfahrer bearbeitet: 20. Februar 2009 - 01:50

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#11 Mitglied ist offline   Erte 

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geschrieben 20. Februar 2009 - 08:11

Hmm ok, danke dir jedenfalls erstmal für deinen ausführlichen Beitrag :wink:

Ich werde dann wahrscheinlich mal meine Daten auf die externe Festplatte sichern (sind ja immerhin an die 400GB). Werd dann mal versuchen den RAID Controller zu deaktivieren. Jedoch ist mir im Konfigurator vom RAID aufgefallen dass ich den nur löschen kann und nicht deaktivieren kann oder dergleichen.

Ubuntu wollte ich eigtl. nehmen, weil SuSE unter Linux Kennern anscheinend nicht allzu beliebt ist. Der Hauptgrund warum ich erstmal Linux installieren wollte war wegen dem Bootloader, weil ich mein Vista, wie es aussieht, nicht neu installieren kann da ich jedes mal beim einlegen der DVD einen Bluescreen erhalte nach "Windows is loading files" und XP gerne noch dazu installieren würde.
Allerdings werde ich in Zukunft mit Linux konfrontiert, und daher wäre es ja schonmal nicht schlecht, ein paar Erfahrungen damit gemacht zu haben.

Dieser Beitrag wurde von Erte bearbeitet: 20. Februar 2009 - 08:11

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#12 Mitglied ist offline   Geisterfahrer 

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geschrieben 20. Februar 2009 - 15:24

Ich werde dann wahrscheinlich mal meine Daten auf die externe Festplatte sichern (sind ja immerhin an die 400GB). Werd dann mal versuchen den RAID Controller zu deaktivieren.

Gute Idee :smokin:

Jedoch ist mir im Konfigurator vom RAID aufgefallen dass ich den nur löschen kann und nicht deaktivieren kann oder dergleichen.

Einfach im BIOS deaktivieren.Wie du in BIOS kommst steht in deinem Handbuch.Meistens geht es aber mit der "Entf" Taste die du beim booten (direkt nach dem anmachen) drücken musst.

Ubuntu wollte ich eigtl. nehmen, weil SuSE unter Linux Kennern anscheinend nicht allzu beliebt ist.

Na ja mit Suse bin ich auch angefangen und später auf debian gewechselt.Das hatte aber weniger was mit suse zu tun sondern einfach mit den langen relase zeiträumen bei debian. <_< Du kannst bei Linux im algemeinen im nachinein leicht die Distrie wechseln wenn du dein home Odner in eine eigende Partion legst (standartd bei linux).


Der Hauptgrund warum ich erstmal Linux installieren wollte war wegen dem Bootloader, weil ich mein Vista, wie es aussieht, nicht neu installieren kann da ich jedes mal beim einlegen der DVD einen Bluescreen erhalte nach "Windows is loading files" und XP gerne noch dazu installieren würde.

Ich vermute mal das der bluscreen auch mit dem fehlenden RAID Treiber unter Vista zusammenhänt.Den auch Vista oder xp kann ohne Treiber nix mit dem RAID anfangen.

Allerdings werde ich in Zukunft mit Linux konfrontiert, und daher wäre es ja schonmal nicht schlecht, ein paar Erfahrungen damit gemacht zu haben.

Hast du schon einmal eine live cd von Ubuntu ausprobiert ? Ubuntu
Ansonsten ist eine Installation natürlich besser. :)

Dieser Beitrag wurde von Geisterfahrer bearbeitet: 20. Februar 2009 - 15:25

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#13 Mitglied ist offline   species 

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geschrieben 20. Februar 2009 - 15:45

Anstatt Live oder "Vollinstallation" könntest du Ubuntu auch noch per Wubi installieren.
Dann hast du volle Kontrolle aus Windows heraus, wenn du Ubuntu nicht mehr brauchst einfach wie ein Programm deinstallieren, und dein Bootmanager ist auch wieder wie vorher.

Hier mal ein Link. http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi

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#14 Mitglied ist offline   Erte 

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geschrieben 20. Februar 2009 - 17:16

Beitrag anzeigenZitat (species: 20.02.2009, 16:45)

Anstatt Live oder "Vollinstallation" könntest du Ubuntu auch noch per Wubi installieren.
Dann hast du volle Kontrolle aus Windows heraus, wenn du Ubuntu nicht mehr brauchst einfach wie ein Programm deinstallieren, und dein Bootmanager ist auch wieder wie vorher.

Hier mal ein Link. http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi

Species

Jo, das habe ich heute bereits ausprobiert. Ist es den möglich dass ich mit Wubi auf eine Partition Ubuntu installiere, dann den Bootmanager habe und dann XP installiere. Der überschreibt dann doch den Bootloader, oder? Bzw. könnte ich mit Sicherheit nach Vista XP installieren, und dann unter XP Ubuntu mit Wubi, so dass ich dann auf alle 3 booten kann?
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#15 Mitglied ist offline   species 

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geschrieben 20. Februar 2009 - 17:29

Wubi trägt sich ja in den Windowsbootmanager ein, also sollte es funktionieren, wenn du erst Vista, dann XP und dann Ubuntu mit Wubi installierst. Von wo aus du das machst (XP oder Vista) sollte eigentlich egal sein, allerdings hab ich das mit 3 Systemen noch nie probiert <_<

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