WinFuture-Forum.de: Eu-antipiraterie-pläne Finden Beifall Im Bundesrat - WinFuture-Forum.de

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Eu-antipiraterie-pläne Finden Beifall Im Bundesrat


#1 Mitglied ist offline   ph030 

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geschrieben 14. März 2008 - 17:53

Zitat

In seiner Sitzung am heutigen Freitag hat der Bundesrat die Anti-Pirateriebestrebungen der EU-Kommission und deren Überlegungen zu einer \"Content Online\"-Strategie gestützt. Ohne Abstriche folgte das Plenum den Empfehlungen der Ausschüsse zu den Plänen der Kommission zur einfacheren Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen im Internet. \"Internetpiraterie\" sei ein \"zentrales Problem bei der digitalen Verwertung von geschützten Werken\".
Rest/Quelle @ heise.de

Senf:
Wo darf ich mich als Rechteinhaber eintragen, um mal schnell die Daten aller möglichen dt. IPs abzufragen? Wieviel schwarze Koffer müssen für soetwas unter dem Tisch wandern? Wer glaubt ernsthaft, dass das etwas (positives, egal ob im Sinne der Menschen oder der Industrie) bewirken wird?


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Dieser Beitrag wurde von ph030 bearbeitet: 14. März 2008 - 17:57


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#2 Mitglied ist offline   LoD14 

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geschrieben 14. März 2008 - 17:57

jetzt weis ich, warum so wenig wirbel drum gemacht wurde, dass die raffzähne der MI nicht auf die vorratsdatenspeicherung zugreifen dürfen... die kriegen einfach nen anderen zugang dazu... jipii.

#3 Mitglied ist offline   ph030 

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  • Reputation: 36

geschrieben 14. März 2008 - 18:07

Durch das aus dem BVerfG Urteil zum BuTroj abgeleitete neue Grundrecht wäre das jedenfalls nicht gedeckt bzw. steht dieses Recht dem hier gewünschten entgegen.

Dieser Beitrag wurde von ph030 bearbeitet: 14. März 2008 - 18:08


#4 _Fenix_

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geschrieben 26. März 2008 - 13:30

Na ist doch ganz einfach... Machen wir eine Blacklist für Provider auf, die IPs rausgeben.
Mal schaun, von wem die Provider mehr Geld bekommen - von ihren Kunden oder von den Schmiergeldern der MI.
So eine schöne Öffentlich geführte Hetzkampagne gegen die ersten Provider, die den Mist mitmachen, am besten in der Computer Bild, Chip, ... ("Skandal: ... veruntreut persönliche Daten von Kunden", "Heute schon ausspioniert worden? Was ... mit ihren Daten macht"), sodass es auch der letzte Laie mitbekommt und Angst vor kriegt - ähnlich wie bei WinXP damals - würde Wunder wirken.
Auch wenn ich fast glaube, dass der Springer Verlag als Teil der MI verhindern wird, dass das zu öffentlich wird.

Dieser Beitrag wurde von Fenix bearbeitet: 26. März 2008 - 13:36


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