WinFuture-Forum.de: Neue SSD einbauen und Daten umziehen; welches Programm - WinFuture-Forum.de

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Neue SSD einbauen und Daten umziehen; welches Programm

#31 _Volume Z_

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geschrieben 18. September 2012 - 23:53

Hallo Danillson,

genau so funktioniert es. Der Clou bei deiner Konstellation ist der größere Speicherplatz der neuen Festplatte im Vergleich zur alten. In der clonezilla-Menüführung zunächst die Sprache Deutsch und die Tastaturbelegung "qwertz" auswählen (sonst sind y und z vertauscht), dann "device-device", damit der Umweg über ein Image entfällt. Anschließend "Beginner Mode" und "disk_to_local_disk". Im Anschluß daran wird sicherheitshalber noch einige male zum Bestätigen aufgefordert. Ich habe übrigens soeben herausgefunden, dass die Warnung 4105 nicht vom Klonvorgang herrührt, sondern vom Fehlen der 100-MB-Partition. Die Warnung kann durch Beseitigen der Partition in der Originalinstallation ins Leben gerufen werden.

Gruß, VZ :)

Dieser Beitrag wurde von Volume Z bearbeitet: 19. September 2012 - 00:02

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#32 Mitglied ist offline   sped789 

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geschrieben 20. September 2012 - 16:06

Habe heute einen Umzug von SSD auf SSD mit Paragon Backup & Recovery 2012 (für Privatgebrauch kostenlos) gemacht. Das ging sehr gut. Perfekt.
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#33 Mitglied ist offline   Danillson 

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geschrieben 20. September 2012 - 18:18

Beitrag anzeigenZitat (sped789: 20. September 2012 - 16:06)

Habe heute einen Umzug von SSD auf SSD mit Paragon Backup & Recovery 2012 (für Privatgebrauch kostenlos) gemacht. Das ging sehr gut. Perfekt.


Aber dafür braucht man doch einen USB-Stick, oder irre ich mich da?
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#34 Mitglied ist offline   Doodle 

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geschrieben 20. September 2012 - 19:05

Warum haben so viele Leute Angst vor einer Neuinstallation?

Das "umziehen" des Systems dauert auch seine Zeit. Wenn man seine eigenen Dateien und Lesezeichen extern sichert und den Desktop kopiert, ist das doch kein Problem. Speichert man seine Sachen so wie auf dem alten System, funktionieren die Verknüpfungen. Ist fast so wie vorher, nur nicht mit den ganzen Macken, die so ein Umzug auf SSD mit sich bringt. Das System ist frisch und ohne Verschleißerscheinungen, die ein längerer Betrieb immer mit sch bringt.

Also ganz klar: Neuinstallation ist immer der bessere Weg.
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#35 Mitglied ist offline   Danillson 

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geschrieben 20. September 2012 - 23:23

Beitrag anzeigenZitat (Doodle: 20. September 2012 - 19:05)

Warum haben so viele Leute Angst vor einer Neuinstallation?

Das "umziehen" des Systems dauert auch seine Zeit. Wenn man seine eigenen Dateien und Lesezeichen extern sichert und den Desktop kopiert, ist das doch kein Problem. Speichert man seine Sachen so wie auf dem alten System, funktionieren die Verknüpfungen. Ist fast so wie vorher, nur nicht mit den ganzen Macken, die so ein Umzug auf SSD mit sich bringt. Das System ist frisch und ohne Verschleißerscheinungen, die ein längerer Betrieb immer mit sch bringt.

Also ganz klar: Neuinstallation ist immer der bessere Weg.


Wie bereits geschrieben ist mein System (vier Monate alt) bereits auf einer SSD. Womöglich werde ich aber dennoch eine Neuinstallation durchführen. Allerdings ist das bei Steam lästig, da dann mehre Gigabytes an Spielen wieder neu runtergeladen werden müssen. Gibt es da eine Möglichkeit, das zu umgehen?
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#36 Mitglied ist offline   Webitu 

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geschrieben 21. September 2012 - 06:51

Ja du kannst die Steam Spiele auf ein Externes Laufwerk Kopieren, und dann wieder in den Gleichen ordner einfügen. Er läd dann nur noch ca. 5 mb nach beim nächsten Start.

Webitu
Mein System:
CPU: Intel i7 2700k (3,5-3,8 GHz)
Grakas: 2x Point of View GTX 560 Ti (SLI)
Gehäuse: Antec Solo 2 (midi tower)
Netzteil: Enermax Revolution 85+ 1250 Watt
Mainbord: Gigabyte GA-Z68A-D3H-B3
RAM: Kingston Value Ram (8 GB)
Betriebssystem: Windows 8 Pro
Festplatten: WDC 1TB, Corsair 120 GB SSD
1

#37 Mitglied ist offline   sped789 

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geschrieben 21. September 2012 - 07:58

Beitrag anzeigenZitat (Doodle: 20. September 2012 - 19:05)

Warum haben so viele Leute Angst vor einer Neuinstallation?

Das "umziehen" des Systems dauert auch seine Zeit. Wenn man seine eigenen Dateien und Lesezeichen extern sichert und den Desktop kopiert, ist das doch kein Problem. Speichert man seine Sachen so wie auf dem alten System, funktionieren die Verknüpfungen. Ist fast so wie vorher, nur nicht mit den ganzen Macken, die so ein Umzug auf SSD mit sich bringt. Das System ist frisch und ohne Verschleißerscheinungen, die ein längerer Betrieb immer mit sch bringt.

Also ganz klar: Neuinstallation ist immer der bessere Weg.

Ist schon richtig, was du schreibst. Dennoch hat memand, der das nicht täglich macht schon enorm viel Zeit aufzuwenden. Ein Problem sind die MS Updates. Klar, man kann sich da eigene Service-Pack-DVDs brennen, oder alle auf USB Stick, aber wer das nicht täglich macht, tut sich da schwer, ist auf MS Update angewiesen. Das dauert dann von W7 SP1 auf den aktuellen Stand richtig lange, ein Vielfaches von der Installation, mehrere Neustarts inklusive (gegen zwar schnell, aber man MUSS anwesend sein).
Dann das Treiberthema. Selten hat man alle aktuellen Treiber zur Hand. Je nach System kostet das richtig Zeit, ganz abgesehen von der Installationszeit, und Tricks die man manchmal braucht (Ich denke da jetzt mal an den UMTS Treiber von meinem Notebook).
Dann kommen die individuellen Einstellungen, dann die Anwendungen. Es dauert, lohnt sich aber dennoch (fast) immer. Ausnahme: Sauberes System von SSD auf SSD. Das lief bei mir super.
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